Brexit Provides Early Proof of Deglobalization’s Costs

| hkarner | Allgemein

Date: 17-10-2018 Source: The Wall Street Journal By Greg Ip A study comparing Britain to peer economies finds its output is 2.1% below what it would be without Brexit For outsiders, Brexit has the feel of a long-running soap opera: a mash-up of plot twists and tragic characters loaded with entertainment value but not much […]

Mit diesen radikalen Forderungen will der Club of Rome die Wirtschaft verändern

| hkarner | Allgemein

Die reichsten zehn Prozent der Erde zusammen dürften nicht mehr als 40 Prozent des Weltvermögens besitzen, sagen Ökonomen. 17.10.2018 um 06:33, diepresse.com Nur eine radikale Transformation der Weltwirtschaft in den kommenden Jahrzehnten kann Wohlstand und das Überleben des Planeten in Einklang bringen. Zu dieser Erkenntnis kommt die Organisation Club of Rome, die sich für eine […]

U.S. Is World’s Most Competitive Economy for First Time in a Decade

| hkarner | Allgemein

Date: 17-10-2018 Source: The Wall Street Journal Country regains top spot in World Economic Forum rankings thanks to strong economic growth; report says room for improvement on social issues The U.S. is back on top as the most competitive country in the world, regaining the No. 1 spot for the first time since 2008 in […]

Zum Begriff der „Demokratie“: Ein unnützes Wort

| ef-magazin Feed | Allgemein

Zum Begriff der „Demokratie“: Ein unnützes Wort

The Costs of Climate Change

| hkarner | Allgemein

Date: 17-10-2018 Source: YaleGlobal by Kenneth Gillingham Economic models allow societies to analyze complex problems and make sensible decisions. Yale University Professor William Nordhaus has been named winner of the 2018 Nobel Prize in Economics for his research on models that integrate climate change into long-term economic analysis. Paul Romer of New York University was […]

Europe Offers Britain an Olive Branch to Break Brexit Impasse

| hkarner | Allgemein

Date: 17-10-2018 Source: The Wall Street Journal Brussels offers to extend Britain’s transition year as both sides seek a deal BRUSSELS—The European Union is prepared to give the U.K. an extra transition year to negotiate a trade agreement in an effort to break a stalemate in Brexit negotiations. The offer emerged as British Prime Minister […]

Wiener Stadtregierung macht Wien hässlicher

| Fremde Federn | Allgemein

„….Darf ein Vermieter lediglich solch geringe Mietzinse verlangen, dass sich mit etwas Pech nicht einmal die Erhaltung des Hauses finanzieren lässt, so tut er gut daran, für Ersatz zu sorgen. Bricht er also sein Gründerzeithaus ab, um es durch ein hässliches, aber günstiges Betonklötzchen zu ersetzen, darf er – der seltsamen gesetzgeberischen Logik sei Dank […]

„Ohne Recht auf Beleidigung keine freie Rede“

| Fremde Federn | Allgemein

Der britische Komiker Rowan Atkinson hat das Recht auf freie Meinungsäußerung verteidigt. Dazu gehöre auch, Witze über Religionen zu machen, sagte der 63 Jahre alte Engländer im Gespräch mit der Welt. Dafür setze er sich seit Jahren ein. Hintergrund ist Atkinsons Unterstützung für den ehemaligen britischen Außenminister Boris Johnson, der Burkaträgerinnen als „wandelnde Briefkästen“ bezeichnet […]

Khashoggis Vermächtnis – sein letzter Artikel

| Freeman | Allgemein

Sein Arbeitgeber, die Washington Post, hat die letzte Kolumne von Jamal Khashoggi veröffentlicht, die er vor seinem Verschwinden geschrieben hat. Der Journalist, der im saudischen Konsulat in Istanbul ermordet und zerstückelt wurde, trat in seiner letzten Kolumne für mehr Pressefreiheit in arabischen Ländern ein.

Die arabische Welt braucht eine moderne Version der alten transnationalen Medien, damit die Bürger über globale Ereignisse informiert werden können“, schrieb Khashoggi. Noch wichtiger, wir müssen eine Plattform für arabische Stimmen bieten.

Die Washington Post erhielt einen Tag nachdem er in der Türkei als vermisst gemeldet wurde, die Kolumne von Khashoggis Übersetzer. Das Blatt zögerte, es zu veröffentlichen, mit der Hoffnung, dass Khashoggi zurückkehren würde.

Die Post zögerte, sie zu veröffentlichen, weil wir hofften, dass Jamal zu uns zurückkommen würde, damit er und ich es gemeinsam bearbeiten konnten„, schrieb die Redakteurin Karen Attiah.

Jetzt muss ich akzeptieren: Das wird nicht passieren. Dies ist das letzte Stück, das ich für The Post bearbeiten werde.

Khashoggi hatte eine Leidenschaft für die Ausweitung einer freien Presse in der arabischen Welt, da er verstand, dass der Mangel an Informationen es den unterdrückenden Regierungsregimen erleichterte, die Bürger zu kontrollieren.

Den arabischen Regierungen wurde freie Hand gelassen, um die Medien immer mehr zum Schweigen zu bringen„, schrieb Khashoggi. „Es gab eine Zeit, in der Journalisten glaubten, dass das Internet Informationen aus der Zensur und Kontrolle der Printmedien befreien würde. Aber diese Regierungen, deren Existenz sich auf die Kontrolle der Information stützt, haben das Internet aggressiv blockiert.

Als jemand, der die saudische Regierung in der Vergangenheit mündlich kritisiert hat, hat Khashoggi den Mangel an Konsequenzen für Regierungen, die Informationen unterdrücken, angeprangert. Er gab das Beispiel von Saleh al-Shehi, einem saudischen Reporter, der zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt wurde, weil er sich gegen die saudische Regierung ausgesprochen hatte.

Diese Aktionen tragen nicht länger die Konsequenzen einer Gegenreaktion der internationalen Gemeinschaft„, schrieb Khashoggi. „Stattdessen lösen diese Aktionen nur kurz eine Verurteilung aus, gefolgt von Schweigen.

Attiah schrieb, dass Khashoggi anscheinend den ultimativen Preis für die Sache bezahlt habe, an die er glaubte.

Diese Kolumne zeigt perfekt sein Engagement und seine Leidenschaft für die Freiheit in der arabischen Welt„, schrieb Attiah. „Eine Freiheit, für die er anscheinend sein Leben gegeben hat. Ich werde für immer dankbar sein, dass er vor einem Jahr The Post als sein letztes journalistisches Zuhause gewählt hat und uns die Chance gegeben hat, zusammenzuarbeiten.

Hier der Link zu Khashoggis letzten Artikel in der WaPo.

Was mit Jamal Khashoggi passiert ist, durch einen bestialischen Mord seine kritische Stimme zum Schweigen zu bringen, ist sympthomatisch für die heutige Zeit. Generell und überall wird die freie Berichtserstattung eingeschränkt und es wird eingeschüchtert und zensiert.

In meinem Artikel „Fratzenbuchs und Zwitschers nächste Runde der Zensur“ habe ich erst darauf hingewiesen.

Nur die Konzernpresse und Staatsmedien, die zu Hofberichterstattern und Fake-News-Verbreitern verkommen sind, werden von der Elite toleriert. Durch gleichgeschaltete Medien wollen sie das Denken der Menschen lenken und von ihren Verbrechen ablenken.

Was sie mit Khashoggi gemacht haben ist ganz klar eine Demonstration und eine Warnung an alle Journalisten, haltet den Mund und berichtet was wir euch diktieren, sonst werdet ihr auch massakriert!

Die Frage, die ich an Euch stelle, werdet ihr das einfach schlucken und schweigend akzeptieren, wie so vieles andere auch bisher (False-Flags-Terrorattacken, Angriffkriege, Polizeistaat, Verlust der Privatsphäre), oder werdet ihr für die freie Meinungsäusserung und freie alternative Medien kämpfen?

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Ich halte es für ein Verbrechen, wenn jemand, der brutaler Gewalt ausgesetzt ist, sich diese Gewalt gefallen lässt, ohne irgend etwas für seine eigene Verteidigung zu tun. Und wenn die „christliche“ Lehre so auszulegen ist, wenn Gandhis Philosophie uns das lehrt, dann nenne ich diese Philosophie kriminell“ – Malcolm X

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog

Die Folgen der Zins-Manipulationen

| Fremde Federn | Allgemein

Die amerikanischen Zinsen steigen kontinuierlich, vor allem weil erwartet wird, dass die US Federal Reserve (Fed) ihren Leitzins in den nächsten Quartalen weiter erhöhen wird. Die Federal Funds Rate befindet sich derzeit in einer Bandbreite von 2,00 bis 2,25 Prozent, und die Rendite der 10-jährigen US Staatsanleihen ist kürzlich auf deutlich über 3 Prozent angestiegen. […]

Was man in Schweden nicht mehr sagen darf

| Fremde Federn | Allgemein

Schweden driftete in den letzten ein, zwei Jahren in ernsthafte Probleme seiner freiheitlichen Kultur. Was man sagt und schreibt, kann gefährlich sein. Immer häufiger werden Personen verhört und verurteilt. Einige Fälle (von bereits Hunderten in diesem Jahr) sowie ein paar Hintergründe. weiter hier

„Plagiatsskandal“ um Alexander Gauland, Hitler und den „Tagesspiegel“: Allerechtester Hitler

| ef-magazin Feed | Allgemein

„Plagiatsskandal“ um Alexander Gauland, Hitler und den „Tagesspiegel“: Allerechtester Hitler

Alternative Frühnachrichten (Radio): Scharnagl. Deutsche. Tiere. Visafreiheit.

| ef-magazin Feed | Allgemein

Alternative Frühnachrichten (Radio): Scharnagl. Deutsche. Tiere. Visafreiheit.

Dem Opfer zuwenden, nicht den Täter entschuldigen

| Fremde Federn | Allgemein

„….Stellen Sie sich vor, Sie wohnen in Köln und erhalten einen Anruf aus dem Krankenhaus. Sie werden informiert, dass Ihre vierzehnjährige Tochter, eingeliefert worden ist. Mehr sagt man Ihnen am Telefon nicht. Sofort machen Sie sich sorgenvoll auf den Weg in die Klinik…“ (weiterlesen hier)

CH: Widerstand im Parlament gegen den Migrationspakt der UNO

| Fremde Federn | Allgemein

Aussenpolitiker von SVP und FDP kritisieren das Abkommen scharf, das der Bundesrat im Dezember unterzeichnen will. weiter hier

Allen Anfeindungen zum Trotz

| Preußische Allgemeine Zeitung | Allgemein

Jüdische Mitglieder der AfD gründen eigene Gruppierung

Was dem einen sein Denunziant ist

| Llarian | Allgemein

­Aufgrund der Landtagswahl ist ein sehr schönes Thema in den letzten Wochen liegen geblieben: Die interessante Frage wie man richtig denunziert, wer alles ein Denunziant ist und vor allem wer alles kein solcher ist.
Doch fangen wir am Anfang an: Wie öfter in den letzten Jahren legt die AfD mal wieder vor. Nachdem sie für das Bundesland Hamburg bereits ein solches geschaffen hat, möchte sie nun auch in Sachsen ein Portal auflegen, in dem Schüler Anzeige gegen ihre Lehrer erstatten können, wenn diese die gebotene politische Neutralität missachten. Simpel übersetzt: Schüler sollen, auf Wunsch anonym, ihre Lehrer „verpetzen“ können, wenn diese in ihrem Unterricht auf die AfD einprügeln.


Seitdem schäumt die Medienöffentlichkeit: Es ist die Rede vom Denunziantentum, es werden Vergleiche mit dem dritten Reich gefahren, die DDR darf natürlich auch nicht fehlen, und auch wenn der Begriff Gestapo eher (noch) nicht zu finden ist, so ist die Rede von Stasi und Totalitarismus (es ist am Rande gesagt, eine interessante Nuance, dass die selben Medien, die sonst nie die DDR und Totalitarismus in einen Kontext setzen würden, plötzlich voll davon sind, wenn es nur der guten Sache dient). Besonders aktiv ist (natürlich) der öffentlich rechtliche Rundfunk und nicht zuletzt die deutsche Lehrergewerkschaft. Die alle absolut empört sind.

Nun, wenn alle so sicher sind, dass die AfD hier ein Portal zur Denunziation schafft, dann kann es ja nicht schaden erst einmal die Frage zu stellen, was dieses „Denunzieren“ eigentlich genau ist. Die Wikipedia hilft hier weiter:

„Unter einer Denunziation versteht man die (Straf-)Anzeige eines Denunzianten aus persönlichen, niedrigen Beweggründen, wie zum Beispiel das Erlangen eines persönlichen Vorteils.“

Und ausserdem:

 „Im ethischen Sinn wird allgemein von Denunziation gesprochen, wenn in einem nicht freiheitlichen System Menschen auf aggressive Weise bei staatlichen Vollzugsbehörden angeschuldigt werden, obwohl dem Anzeigenden klar sein muss, dass er sie damit der Gefahr der politisch motivierten Verfolgung aussetzt.“

Setzt man dies nun in den Kontext, dann hat die Definiton des AfD Portals hier zwei gewaltige Probleme: Zum einen fehlt der persönliche Vorteil, respektive niedrige Beweggrund.  Den müsste man schon konstruieren (Rache vielleicht?). Weit wichtiger ist aber etwas anderes: Wir leben eben nicht in einem unfreien System und die AfD ist auch keine staatliche Vollzugsbehörde. Das zentrale Element der Denunziation geht hier flöten: Niemand läuft Gefahr durch das Portal der AfD politisch verfolgt zu werden. Zumindest so lange man nicht behaupten will die BRD sei eine Diktatur. Simpel gesagt: Das Ganze als Denunziation zu verkaufen ist schlicht sachlich falsch. Alles was die AfD mit der Information tun kann, ist ein rechtsstaatliches Verfahren (in diesem Fall Dienstaufsichtsbeschwerde) einzuleiten, dass nicht sie kontrolliert sondern der demokratisch legitimierte Rechtsstaat. Oder noch doofer: In einem Rechtsstaat gibt eigentlich keine Denunziation.

Nun kann man solche Portale natürlich trotzdem falsch finden, auch wenn der Begriff nicht richtig ist. Dann muss man sich aber die Frage gefallen lassen, warum sie denn falsch sind. Weil sie das besondere Vertrauensverhältnis zwischen Lehrer und Schüler gefährden? Sagen wir es ganz direkt: Ein solches Verhältnis existiert nur in der Phantasie einiger Lehrer. Ein Lehrer hat über seinen Schüler zu schweigen, aber ein Schüler muss nicht über den Unterricht eines Lehrers schweigen. Es gibt weder ein Urheberrecht noch eine Vertraulichkeit des Unterrichtes. Vielmehr muss man sich fragen, was von einem Lehrer zu halten ist, der Angst davor hat, dass das, was er in seinem Unterricht verkündet, nach aussen dringen könnte.

Und drückt nicht die Angst vor einer Dienstaufsichtsbeschwerde gerade eine Sorge darüber aus, dass man vielleicht doch etwas falsch macht? Will die Lehrergewerkschaft hier darauf hinaus, dass man durchaus gegen die Regeln verstossen darf, so lange es nur der eigenen Marschrichtung entspricht? Dann darf man sich allerdings fragen wie lange wir wirklich noch von einem freien System sprechen können, in denen eine staatliche Institution es für sich reklamieren möchte, den Schülern aufzuoktoyieren, welche politische Meinung sie zu haben haben.

Ganz schlaue Lehrer haben sich dann überlegt, dass ja gegen die Beschwerde grundsätzlich nichts zu sagen sei, diese aber nicht in die Hände einer politischen Partei sondern an die Schulleitung gehöre. Zum einen: Der Begriff der Denunziation wird hier deutlich besser erfüllt, denn hier geht die Beschwerde nicht an eine rechtlich neutrale Stelle sondern an eine Obrigkeit, die unter Umständen nicht neutral in der Sache ist. Zum anderen aber: Wen wollen die eigentlich verladen? An meiner Schule gab es jahrelang einen Lehrer, der dafür bekannt war, dass ihm noch die NPD deutlich zu links war. Konsequenzen? Keine. Allerdings auch nicht für den nicht minder radikalen Deutschlehrer auf der linken Seite, der das Feld von seiner Seite bearbeitete. Realistisch kann man im besten Falle davon ausgehen, dass da genau null bei raus kommt, im normalen Falle wird der Schüler wohl eher mit Repressionen rechnen dürfen (beispielsweise hier ganz gut beschrieben).

Man muss den Eindruck bekommen, dass es Lehrergewerkschaft und ÖR vor allem um eins geht: Ein Problem unter dem Teppich zu halten. Der ÖR möchte nicht das in diesem speziellen Fall, die Gewerkschaft nicht im allgemeinen Fall, darüber gesprochen wird, dass Unterricht an Schulen bei weitem nicht so neutral stattfindet wie er eigentlich stattfinden müsste. Es sollte nicht den „sozialistischen Deutschlehrer“ geben, der auch schonmal aus dem Kapital zitiert, genausowenig wie den „braunen Geschichtslehrer“ oder den Sozialkundelehrer der Guevara vereehrt.

Nun sind Lehrer auch nur Menschen (man glaubt es kaum!). Und kein Mensch kann seine Meinung an der Tür abgeben. Aber ein Ideal kann ich auch anstreben, ohne es komplett zu erfüllen. In meiner privaten Meinung lehne ich Urheber- wie auch Patentrecht ab (warum ist ein anderes Thema). Mein Arbeitgeber ist allerdings patentrechtlich durchaus ganz gut unterwegs. Und das führt dazu, dass ich auch schon das eine oder andere Patent geschrieben habe. Ich kann meine private Meinung aus meiner Arbeit heraushalten. Das erwarte ich durchaus auch von einem Lehrer. Gerade(!) von einem Lehrer. Und ich finde es mehr als bedenklich, dass ausgerechnet eine Vereinigung von Lehrern es für normal und geboten hält, dass ihre Mitglieder nicht nur gegen die ethischen Normen ihres Berufsstandes verstossen, sondern auch noch Zeter und Mordio schreien, wenn jemand anders die Einhaltung dieser Normen einfordert. Würden Lehrer die Norm ihres Berufsstandes erfüllen, dann würde das Portal komplett ins Leere laufen.

Allerdings ist es zugegebenermaßen in Deutschland billiger einfach den Begriff des Denunzianten fallen zu lassen, statt ein Problem einzugestehen. Es wird schon keiner nachfragen.
 

Llarian

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| Wolfgang Wimmer | Allgemein

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